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13. Bericht aus Berlin

Liebe Parteifreunde,
liebe Mitstreiter,
sehr geehrte Damen und Herren,
es freut mich, Ihnen den 13. Bericht aus Berlin präsentieren zu dürfen. Die 37. Kalenderwoche widmete sich komplett dem Bundeshaushalt. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Aufreger der Woche

Am 11.09.2019 zeigte Johannes Kahrs von der SPD mal wieder, wie er es mit der Demokratie hält und fordert ein Verbot der AfD.

Mein Kollege Uwe Witt antwortete darum und forderte ein Regierungsverbot für die SPD.

Aus dem Plenum

Auch seitens meiner Fraktionskollegen hagelte es Kritik an der Politik der Großen Koalition.

Unsere Fraktionsvorsitzende Dr. Alice Weidel warnt: „Die Krise kommt nicht, die Krise ist schon da!“

In der Haushaltsdebatte hat Bundesfinanzminister Scholz die neue Alternative zur „Wir schaffen das!“-Parole erfunden. Auf die berechtigten Fragen der Bürger, bspw. warum wir aus der Kohleverstromung aussteigen, während zig Ländern neue Kohlekraftwerke bauen, antwortet er: „Weil wir es können!“.

Der Fraktionsvorsitzende Dr. Alexander Gauland bietet Minister Scholz Paroli und klärt auf: „Die Bundesregierung finanziert die Spaltung der Gesellschaft!“

Der Vorsitzende des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages, Peter Boehringer, entlarvt Regierung und EZB: „Der Staat spart so pro Jahr mehr als 100 Milliarden Euro, die Bürger verlieren diesen Betrag!“

Mein Kollege aus dem Bildungsausschuss, Dr. Götz Frömming, legte dar, wie das föderale Bildungssystem zerstört und die Forschung vernachlässigt wird: „Nationales und föderales Bildungssystem nicht aufgeben.“

Am Donnerstag, 12.09.2019, redete ich im Plenum zum Einzelhaushaltsplan 30 des „Bundesministeriums für Bildung und Forschung“ und rechnete mit den falschen Weichenstellungen in der Bildungspolitik ab: „Wie viele studierte Pornospezialisten kann sich ein Wirtschaftsstandort wie Deutschland denn leisten?“

Pressemitteilung

Höchst: Obskure Veranstaltungen von „pro familia“ haben mit qualifizierter Aufklärung nichts zu tun

„Wenn ich rufe Penis, müssen alle Penisse aufstehen.“ Dann sind die Scheiden, Schmuckkästchen oder Schmusibären dran. Das Stuhlkreisspiel von „pro familia“ heißt „Sexsalat“. Kombiniert mit Penispuzzle, Stofftiervulven, übergroßen Klitoris, Menstruationstassen und der Erkenntnis das Mädchen drei Löcher haben, führen sie nach Geschlechtern getrennte Aufklärung an Schulen durch. Pro familia besitzt deutschlandweit 16 Landesverbände, 16 Landesvorstände, 16 Landesgeschäftsstellen, 182 Beratungsstellen und 4 medizinische Zentren.

Die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst sagt dazu:

„Das hat mit qualifizierter Aufklärung durch geschulte Pädagogen absolut nichts zu tun. Hier reduziert man Sexualität auf reine Körperfunktionen und baut auf unverantwortliche Art und Weise die ganz natürliche Scham der Kinder ab. Bindung, sanftes Entdecken des Anderen und mit dem Alter mitlaufende sexuelle Entwicklung spielen keine Rolle mehr. In drei Bundesländern kommt dann noch Queer mit einem Toleranzteam an die Schule, bei dem die heterosexuelle Mehrheit der Bevölkerung nur noch mit einem Fünftel vertreten ist.

Die Ergebnisse lassen nicht auf sich warten. Besonders die Mädchen treffen später wieder auf ‚pro familia‘ und zwar bei der Abtreibungsberatung. ‚Pro familia‘ ist eben alles andere, als pro Familie. Dass nach Angabe von ‚pro familia‘ mehr Schulen ihre Klassen für derartige obskure Veranstaltungen anmelden als Plätze vorhanden sind, zeigt, wie weit der moralische Verfall bereits von der Gesellschaft Besitz ergriffen hat.

Die AfD-Fraktion wird sich dafür einsetzen, dass Eltern sich zukünftig keine Sorgen mehr darüber machen müssen, was ihren Kinder bei der Sexualaufklärung in der Schule zugemutet wird. Leider zeigen die Folgen sich erst im späteren Leben. Ob diese Art von Aufklärung jedoch noch gemeinnützig ist, darf angezweifelt werden. Solange sich nichts gravierend ändert, sollte ein Familienministerium von jeder Art von Unterstützung absehen. Die AfD-Fraktion fordert die Lehrerverbände auf, nur noch seriöse Aufklärung in Anspruch zu nehmen, die die Grenzen der Kinder, also das Kindswohl, achtet.“

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