Startseite|11. Bericht aus Berlin

11. Bericht aus Berlin

Liebe Parteifreunde,
liebe Mitstreiter,
sehr geehrte Damen und Herren,
es freut mich, Ihnen den elften Bericht aus Berlin präsentieren zu dürfen! Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen!

Aufreger der Woche

Am Samstag, 11.05.2019, fand im Deutschen Bundestag die 1. Konferenz der freien Medien statt. Gemeinsam mit meinen Kollegen Uwe Schulz, Udo Hemmelgarn und Petr Bystron haben wir uns mit unabhängigen Medien und Bloggern ausgetauscht. Im Anschluss an die Veranstaltung, sprach Milo Yiannopoulos – ein britischer Blogger und ehemaliger Redakteur des us-amerikanischen Nachrichtenportals ‚Breitbart‘.

Besonderer Dank gebührt David Berger, der diesen geschichtsträchtigen Abend für die Vertreter der freien Medien im Anschluss an den erfolgreichen Kongress in der Nähe des Brandenburger Tors organisiert hat. Milo hielt einen fulminanten Vortrag und wir vor Bewunderung den Atem an. Im Anschluss stand Milo noch für alle Interessierten für Interviews zur Verfügung.

Sehen Sie hier seine Rede:

Feminismus & Genderideologie: Familien in Bedrängnis! – Meine Rede beim AfD-Bürgerdialog in Lage am 03.05.2019

Sehen Sie hier meinen Beitrag beim AfD-Bürgerdialog in Lage am 03. Mai 2019 zu den Themen Feminismus, Genderideologie und Familie.

Altparteien lehnen jetzt schon die Wahl eines Bundestagsvizepräsidenten ab!

Vergangene Woche wurde es seitens der Altparteien abgelehnt, die Wahl eines Bundestagsvizepräsidenten auf die Tagesordnung zu setzen. Sehen Sie hier die Pressekonferenz unseres Fraktionsvorsitzenden Dr. Alexander Gauland, unseres 1. Parlamentarischen Geschäftsführers Dr. Bernd Baumann sowie meines Kollegen Stephan Brandner:

Aus der Landesgruppe

Am 09.05.2019 redete mein Kollege Dr. Christian Wirth im Plenum: „Wohnsitzauflagen wirken Parallelgesellschaften entgegen!“

Pressemitteilung

+++ Pressemitteilung +++

Nicole Höchst MdB zum Programm „Leistung macht Schule“

Im Januar 2018 verständigten sich die Bundesregierung und die Landesregierungen darauf, leistungsstarke Schüler künftig besser zu fördern. Das Programm „Leistung macht Schule“ wurde ins Leben gerufen. Nun wird Kritik seitens Lehrerverbänden und Elternvertretern laut, Ergebnisse ließen zu lange auf sich warten und grundsätzliche Probleme, wie Unterrichtsausfall und mangelhafte Ausstattung der Schulen, würden nicht angepackt.

Nicole Höchst MdB hierzu: „Prinzipiell geht die Idee, die Begabtenförderung zu verbessern und auszubauen, in die richtige Richtung. Warum im Rahmen des Programms „Leistung macht Schule“ in bundesweit nur 300 Schulen Leuchtturmprojekte unterstützt und über zehn Jahre evaluiert werden, erschließt sich mir nicht. Maßnahmen wie „Leistung macht Schule“ sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein – vor allem, da sie nicht flächendeckend greifen und viel zu lange mit Ergebnissen auf sich warten lassen. Ich kann mich der Kritik der Lehrer und Eltern nur vollumfänglich anschließen. Warum ist es in der Bundesrepublik scheinbar nicht möglich, Unterrichtsausfall auf ein verträgliches Maß zu begrenzen und Schulen ordentlich auszustatten? Das kann doch nur an mangelndem politischen Willen liegen! Wir müssen zunächst die grundsätzlichen Probleme anpacken: mehr Lehrerstellen und ordentliche Ausstattung an Schulen. Das sollten uns unsere Kinder wert sein.“

Facebook