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Nicole Höchst MdB zur „Fridays for Future“-Kundgebung in Speyer

(12.03.2019) Am Freitag, 15.03.2019, findet in Speyer erstmalig eine „Fridays for Future“-Kundgebung statt. Nicole Höchst MdB dazu: „Die „Fridays for Future“-Kundgebungen sind institutionalisiertes Schule schwänzen. Demonstrationen haben selbstverständlich in der Freizeit stattzufinden. Dass die Landesvertretung für Schülerinnen und Schüler Rheinland-Pfalz (LSV) zum Schulstreik aufruft, wäre eigentlich ein Skandal, wenn man nicht bereits an obskure Forderungen, wie die Abschaffung von Noten oder die Legalisierung bestimmter Drogen, von ihnen gewohnt wäre. Anders als in der Pressemitteilung der LSV dargestellt, machen die Schüler nicht von einem ihrer Rechte gebrauch. Schüler sind zur Teilnahme am Unterricht verpflichtet. Ein Recht auf Schulstreik existiert selbstverständlich nicht. Was passiert, wenn die Schüler ihre Freizeit investieren müssen, hat man vergangene Woche in Berlin gesehen. Gähnende Leere am Weltfrauentag, der in Berlin ein gesetzlicher Feiertag ist. Da hören die Heldentaten auf. Es ist auch offenkundig, dass die Schulstreiks nur geduldet werden, da sie der vermeintlich guten Sache dienen. Für politisch genehme Themen der Regierungspolitik soll geschwänzt werden dürfen. Politisch genehme Haltung geht wieder über Recht und Gesetz. Das dürfen wir nicht zulassen. Wehret den Anfängen.“

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