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Nicole Höchst MdB fordert zum Weltfrauentag themenoffene Frauenpolitik

(11.03.2019) Anlässlich des Weltfrauentages sprach die Bundestagsabgeordnete der AfD Nicole Höchst in Koblenz vor prall gefüllten Reihen über die Situation von Frauen aber auch Männern in Deutschland. In engagierten und zündenden Worten kritisierte sie die derzeitige Familienpolitik und stellte fest, dass nur noch die liberal/konservative AfD eine Politik verfolgt, die für das Miteinander und gegen das Spalten von Frauen und Männern steht. Eine Politik muss für die Freiheit von Frauen stehen, arbeiten zu können, jedoch nicht für die fragwürdige Freiheit arbeiten zu müssen. Was ist das für eine Politik, so fragte sie, die Frauen ihre Kinder in zartestem Alter wegnimmt, diese in Kitas und Ganztagsschulen nötigt und die Frau aus finanziellen Zwängen zum Arbeiten schickt? Was ist das für eine Politik, die Familien bekämpft? Eine Frauenpolitik sei keine, die Frauen mit migrantiösem Hintergrund nicht die gleichen Rechte zuspricht, wie einheimischen Frauen; die Beschneidungen, Zwangsehen, Kinderehen oder religiösen Kleidungszwang mitten in Deutschland zulässt und ignoriert. Die Freiheit der Frau müsse ebenso, wie die Wertschätzung von Familie zurückerobert werden, fordert Höchst. Frauen seien bereits jetzt die Verlierer der derzeitigen Frauenpolitik und das müsse aufhören. Eine Frauenquote ist ein verfassungswidriger Schlag ins Gesicht jeder fleißigen und ehrgeizigen Frau, ignoriert Unterschiede und kommt Berufsverboten für Männer sehr nahe. Eine Frauenpolitik der Zukunft muss für die Interessen der Mehrheit, für Gleichberechtigung, Wahlfreiheit und Freiheit, für Familie und für Kinder stehen und sich gegen Geschlechtersegregation, gegen Gewalt an Frauen und gegen Geschlechterkampf richten. Frauenpolitik muss wieder konservativer werden, damit Frauen und Männer nicht zu Opfern werden, so Höchst.

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