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3. Bericht aus Berlin

Liebe Parteifreunde,
liebe Mitstreiter,
sehr geehrte Damen und Herren,
es freut mich, Ihnen den dritten Bericht aus Berlin präsentieren zu dürfen! Nach längerer Krankheit bin ich endlich wieder gesund und konnte diese Woche wieder in Berlin voll durchstarten. An dieser Stelle möchte ich mich noch mal für die zahlreichen Genesungswünsche bedanken! Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Aufreger des Monats

Auch in dieser Woche erwiesen sich die Altparteien wieder als Antidemokraten. Unsere Kandidatin für das Amt des Bundestagsvizepräsidenten, Mariana Harder-Kühnel, wurde auch im zweiten Wahlgang nicht gewählt. Wir sind nicht bereit das zu akzeptieren. Unser Fraktionsvorsitzender Dr. Alexander Gauland sagte dazu: „Wer nicht hören will, muss fühlen!“

Voraussichtlich wird es im Januar einen dritten Wahlgang geben, an dem die Altparteien die Chance haben werden, zur Vernunft zu kommen.

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Unsere erste Antwort auf die Uneinsichtigkeit der Altparteien folgte am Freitag, den 14.12.2018.

Mein Kollege Martin Hebner berichtete aus Marrakesch vom „Global Compact for Migration“. Hier sehen Sie ihn im Interview mit unserem rheinland-pfälzischen Landtagsabgeordneten Joachim Paul.

Auf Antrag der AfD-Fraktion gab es im Plenum eine Aktuelle Stunde zur Forderung der SPD-Jugendorganisation „JuSos“ Abtreibungen bis zum neunten Schwangerschaftsmonat zu erlauben. Hier sehen Sie die Rede von Beatrix von Storch.

Hier der Redebeitrag zum Beschluss der Jusos von Martin Reichardt.

Die AfD hält ihre Wahlversprechen. Am 13.12.2018 plädierten wir im Plenum für eine sofortige Abschaffung des Solidaritätszuschlags. Hier die Rede von Stefan Keuter.

Endlich kann man im Geburtenregister unter „divers“ Eintragung finden. Dass das vielleicht 80.000 Menschen in Deutschland betrifft, von denen gar nicht mal alle Hurra schreien, ist egal. Dass das eigentlich diskriminierend ist, interessiert nicht. Dass das, genau wie die „Ehe für alle“ vom ursprünglichen Grundgedanken sehr schnell zum gedanklichen und dann zum juristischen Einfallstor für alles Mögliche werden kann… Nun ja, selbst das trübt die allgemeine Euphorie nicht…

Hier meine Weihnachtsgrüße zur letzten Plenarsitzung des Jahres 2018.

Pressemitteilung

Höchst: Schirmherrin der Homosexuellen in der AfD für Homostiftung ungeeignet?

Am 13. Dezember fand im Bundestag die Abstimmung über die Mitgliedschaft im Kuratorium der Magnus-Hirschfeld-Stiftung statt. Wie erwartet, wurde die von der AfD vorgeschlagene Nicole Höchst mehrheitlich abgelehnt. Lediglich ein Teil der CDU-Mitglieder enthielt sich der Stimme.

Höchst dazu:

„Ich bin Schirmherrin der Homosexuellen in der AfD und in meinem Bekanntenkreis sind seit vielen Jahren Homosexuelle. Daher sind mir die Nöte und Wünsche dieses Teils unserer Gesellschaft bekannt. Vielleicht wurde mir ja genau deswegen von Anfang Homophobie unterstellt, denn sehr viele Trans- und Homosexuelle fühlen sich durch die überlauten Verbände nicht wirklich vertreten.

Außerdem äußerte ich mich kritisch gegen die derzeitigen Ausuferungen der Genderideologie und die übermäßige Beeinflussung der Mehrheit durch die sexuellen Geltungsbedürfnisse staatlich finanzierter Protagonisten. Vielleicht fürchtet man in diesen Kreisen berechtigte öffentliche Kritik oder möchte keine Veränderungen? Vielleicht kommt die Ablehnung aber auch einfach daher, weil ich Mitglied der AfD Fraktion bin. Die ganze Situation im Bundestag mutet irreal an, weil kein rationaler Ablehnungsgrund vorhanden ist.“

Weihnachtswünsche

Liebe Mitstreiter,

das Jahr 2018 neigt sich dem Ende zu. Wir haben viel erlebt und auch viel erreicht. Ich möchte allen danken, die mich bei meiner Arbeit unterstützt haben. Ich wünsche Ihren Familien gesegnete Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2019.

Ihre

Nicole Höchst MdB

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